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Die Coronakrise hat Norwegen immer noch im Griff. Sowohl das öffentliche Leben als auch die Wirtschaft sind nach wie vor eingeschränkt. Dem versucht Norwegen durch verschiedene Maßnahmen entgegenzutreten. Es geht dabei u.a. um die finanzielle Unterstützung der Menschen, die unter Kurzarbeit und Entlassungen leiden, und der Unternehmen, die Zahlungsausfälle verbuchen und denen die Aufträge wegbrechen. Auch auf dem Gebiet des Wirtschaftsrechts reagiert Norwegen. Einige dieser rechtlichen Maßnahmen werden auf dieser Seite dargestellt.

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Norwegen hat ein neues Programm zur finanziellen Unterstützung von Unternehmen beschlossen. Es richtet sich an solche Unternehmen, die ihre Arbeitnehmer aus der Kurzarbeit in den Betrieb zurückholen, und soll damit der Wiederbeschäftigung von Arbeitnehmern dienen.
Die norwegische Regierung hat am 29. Mai 2020 ein neues Programm zur Unterstützung von Unternehmen vorgeschlagen. Das Programm zielt auf die Beendigung von Kurzarbeit und soll Unternehmen unterstützen, die ihre Arbeitnehmer aus der Kurzarbeit in den Betrieb zurückholen
Durch das Coronagesetz vom März 2020 wurden die Bestimmungen für die Durchführung von Gesellschafterversammlungen und für die Feststellung des Jahresabschlusses zunächst bis zum 27. Mai 2020 geändert. Diese Änderungen werden nunmehr durch eigenständige Gesetze zeitlich verlängert.
Das Coronagesetz wurde bis zum 27. Mai 2020 verlängert. Durch das Coronagesetz wird die Regierung ermächtigt, bestimmte Gesetze zu ergänzen, zu ändern oder außer Kraft zu setzen. Auf dieser Grundlage wurden die Bestimmungen für die Gesellschafterversammlung und den Jahresabschluss abgeändert.
Nachdem bereits im April 2020 die Kindergärten und Grundschulen geöffnet worden waren, hat die norwegische Regierung Anfang Mai 2020 weitere Erleichterungen von den Beschränkungen der Coronakrise angekündigt. Die Grenzen nach Norwegen bleiben indes weiter geschlossen. Lediglich die Einreise zu Arbeitszwecken ist unter bestimmten Bedingungen gestattet.
Im März/April 2020 hat Norwegen verschiedene Maßnahmen getroffen, um die Folgen der Coronakrise abzufedern. Diese Maßnahmen betreffen finanzielle Hilfen und Garantien, steuerliche Erleichterungen und Vereinfachungen von Kurzarbeit. Andererseits wurde die Einreise nach Norwegen grundsätzlich untersagt und Quarantänebestimmungen erlassen.
Am 3. April 2020 hatte die norwegische Regierung ein Programm zur Auszahlung direkter Hilfszuwendungen an Unternehmen aufgelegt. Am 17. April 2020 wurde das Programm durch die EFTA-Überwachungsbehörde (ESA) genehmigt. Die Zuwendungen können jetzt online beantragt werden.
Am Freitag, den 3. April 2020, hat die norwegische Regierung ein neues Hilfsprogramm für Unternehmen vorgestellt. Im Gegensatz zu den früheren Programmen geht es dabei nicht um Darlehen, die der Staat ausreicht oder garantiert, sondern um direkte Zuwendungen durch den Staat an Unternehmen.
Das norwegische Parlament (Stortinget) hat in erster Lesung das Coronagesetz (Lov om forskriftshjemmel for å avhjelpe konsekvenser av utbrudd av Covid-19 mv. (koronaloven)) verabschiedet. Durch das Coronagesetz wird die Regierung ermächtigt, bestimmte Gesetze durch Verordnung eigenmächtig zu ergänzen, zu ändern oder außer Kraft zu setzen.
Die Coronakrise wird erhebliche Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Gegen solche Auswirkungen, die durch höhere Gewalt verursacht werden, versucht man sich in Verträgen durch Force Majeure-Klauseln zu schützen. Im Einzelnen kommt es dabei sehr darauf an, wie die konkrete Bestimmung formuliert ist.
Am Freitag, den 27. März 2020, ist das Coronagesetz in Kraft getreten. Durch das Coronagesetz wird die Regierung ermächtigt, bestimmte Gesetze in eigener Regie zu ergänzen, zu ändern oder außer Kraft zu setzen. Auf dieser Grundlage wurden die Bestimmungen für Gesellschafterversammlungen abgeändert.
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